Start / SEO-Agentur / E-Commerce SEO
E-Commerce SEO
In den meisten Shops liegt die Sichtbarkeit nicht bei den Produkten, sondern eine Ebene darüber: bei den Kategorien. Wer nach einer Produktart sucht, landet dort, und genau diese Seiten sind in den meisten Shops die schwächsten.
Mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher – nachgerechnet
Jeder Wert steht als vorher → heute. Gemeint ist die Anzahl der Suchbegriffe, mit denen unsere Kunden bei Google ganz oben auftauchen – und die Besucher, die dadurch Monat für Monat dazukommen. Faustregel: je höher die zweite Zahl, desto mehr Menschen finden das Unternehmen.
Kryobank
Samenbank, Hamburg
- Begriffe auf Google-Seite 170 → 111(+59 %)
- Begriffe unter den Top 539 → 88(+126 %)
- Website-Autorität (0–100)22 → 36(+14)
Hörakustik Vollbach
Hörakustik, 6 Standorte, Paderborn
- Besucher pro Monat722 → 1.076(+49 %)
- Lokale Top-10 (Paderborn)40 → 43(+8 %)
- Sichtbare Standorte1 → 7(×7)
Kinderwunsch Valentinshof
Kinderwunschzentrum, Hamburg
- Begriffe auf Google-Seite 1613 → 804(+31 %)
- Begriffe unter den Top 5323 → 566(+75 %)
- Website-Autorität (0–100)43 → 50(+7)
Reisemobile Hillebrand
Wohnmobilhandel und Vermietung, Paderborn
- Besucher pro Monat39 → 136(+249 %)
- Begriffe auf Google-Seite 124 → 69(+188 %)
- Begriffe unter den Top 56 → 26(+333 %)
abgeschlossene Projekte: Analyse, Umsetzung und laufender Betrieb aus einem Haus
Herstellertexte, die unverändert in tausend Shops stehen
Der Katalog ist das Problem und die Lösung
Shops haben ein Mengenproblem: tausende Adressen, Filterkombinationen, Varianten, ausverkaufte Artikel. Was in einem kleinen Auftritt Fleißarbeit wäre, muss hier über Regeln gelöst werden.
Was im Shop geprüft und gebaut wird
Die Gliederung folgt oft der Lagerlogik oder dem Herstellerkatalog. Gesucht wird nach anderen Begriffen, und genau danach sollte die Navigation aufgebaut sein.
Einstiegstext, Beratungsinhalt, interne Verweise. Hier entscheidet sich der Großteil der organischen Sichtbarkeit eines Shops.
Regeln für Facetten, Sortierungen und Paginierung. Ohne sie verbrennt der Shop Crawl-Aufwand an Adressen ohne Wert.
Titel, Beschreibungen, Auszeichnung, Umgang mit Varianten und ausverkauften Artikeln. Letzteres wird fast immer falsch gelöst.
Vier Arbeiten mit der größten Wirkung
Kategorien ausbauen
Die Seiten, auf die die kaufnahen Suchanfragen zielen. In den meisten Shops die größte ungenutzte Fläche.
Filterlogik ordnen
Entscheidet darüber, worauf Google seine Zeit verwendet. Wirkt indirekt und dafür auf den gesamten Shop.
Produktdaten schärfen
Eindeutige Titel, ergänzte Beschreibungen, korrekte Auszeichnung mit Preis und Verfügbarkeit.
Ratgeber ergänzen
Inhalte für den Zeitpunkt vor der Kaufentscheidung. Holt Menschen ab, bevor sie beim Marktplatz suchen.
Wie wir an einen Shop herangehen
Vom Sortiment zur Seitenstruktur
Zuerst wird das Sortiment den tatsächlichen Suchanfragen gegenübergestellt: Welche Kategorien entsprechen einer Nachfrage, welche existieren nur intern, und welche gesuchte Produktart hat gar keine Seite. Daraus entsteht die Zielstruktur. Danach werden die kaufnahen Kategorien ausgebaut, die Filterregeln festgelegt und die Produktdaten vereinheitlicht. Gemessen wird je Kategorie, nicht für den Shop als Ganzes, weil sonst untergeht, welcher Bereich trägt.
Sortiment gegen Nachfrage
Zielstruktur festgelegt
Kategorien vor Produkten
Messung je Kategorie
In vier Schritten durch den Katalog
Abgleich
Sortiment und Navigation werden den tatsächlichen Suchanfragen gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, welche Kategorien fehlen und welche niemand sucht.
Struktur
Festlegung der Zielstruktur samt Umgang mit Filtern, Varianten und ausverkauften Artikeln. Vor dem ersten Umbau, nicht danach.
Ausbau
Kategorien bekommen Inhalt, Produktdaten werden vereinheitlicht, Ratgeberinhalte ergänzt. Schrittweise, damit die Wirkung zuordenbar bleibt.
Messen
Auswertung je Kategorie und je Produktgruppe, nicht als Gesamtzahl. Nur so ist erkennbar, welcher Bereich trägt und welcher nicht.
Warum Gipfelstürmer
Wir arbeiten an der Struktur
Nicht an tausend Produkttexten. Der Hebel liegt in der Gliederung und in den Kategorien, dort setzen wir zuerst an.
Umbauten mit Rückweg
Bei Strukturänderungen planen wir Weiterleitungen vollständig und messen den Verlauf. Ein Umbau ohne diesen Plan kostet Monate.
Technik und Inhalt zusammen
Wir bauen Websites selbst und kennen die technische Seite von Shops. Das verkürzt die Abstimmung mit Ihrer Shop-Agentur.
Nicht lange zögern
Jede Woche mit einer Struktur, die an der Nachfrage vorbeigeht, verschenkt Umsatz an Wettbewerber und Plattformen. Ein Blick auf Ihr Sortiment zeigt schnell, wo der Hebel liegt.
Ihr Kontakt zu uns
Sprechen Sie mit mir am Telefon oder per Mail. Wir freuen uns, Sie zu unterstützen.
Timm Westmark
- 05251 – 69 42 350
- kontakt@gipfelstuermer-agentur.de
- Frankfurter Weg 6, 33106 Paderborn
Häufige Fragen zum E-Commerce SEO
Wo liegt der größte Hebel in einem Shop?
Fast immer bei den Kategorieseiten. Dorthin zielen die Suchanfragen mit Kaufabsicht, und in den meisten Shops bestehen diese Seiten nur aus einer Überschrift und Produktkacheln. Produktseiten sind wichtig für die Entscheidung, holen aber selten die Sichtbarkeit, weil sie gegen identische Herstellertexte in dreißig anderen Shops antreten.
Was tun mit ausverkauften Produkten?
Nicht löschen. Wenn der Artikel wiederkommt, bleibt die Seite mit einem Hinweis bestehen. Ist er dauerhaft weg, wird auf den Nachfolger weitergeleitet, und wenn es keinen gibt, auf die Kategorie. Gelöschte Seiten ohne Weiterleitung vernichten Sichtbarkeit, die über Monate aufgebaut wurde, und erzeugen zusätzlich Fehlerseiten.
Sollen Filterseiten indexiert werden?
Nur die, nach denen tatsächlich gesucht wird. Eine Kombination aus Kategorie und Marke oder Kategorie und Eigenschaft kann eine wertvolle Einstiegsseite sein. Kombinationen aus drei und mehr Filtern und alle Sortierungen gehören aus dem Index. Ohne Regel entstehen tausende Adressen, die Aufmerksamkeit verbrauchen und nichts einbringen.
Wie gehen wir mit Herstellertexten um?
Sie können bleiben, sollten aber nicht allein stehen. Ergänzen Sie, was nur Sie wissen: Einsatzempfehlung, Vergleich zu ähnlichen Artikeln, Erfahrungen aus dem Kundenservice, Größen- oder Passformhinweise. Das lässt sich bei großen Katalogen nicht für jeden Artikel leisten, deshalb priorisieren wir nach Umsatz und Suchvolumen.
Lohnt sich SEO gegen Amazon und große Plattformen?
Über generische Produktnamen selten. Was funktioniert, sind Nischen, Beratungsbedarf, Marken mit eigener Geschichte und Sortimente mit Erklärungsbedarf. Wer austauschbare Ware zum Marktpreis verkauft, erreicht über Anzeigen und Marktplätze meist mehr. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor ein Jahresbudget gebunden wird.
Wir planen einen Shop-Relaunch, worauf achten?
Auf die Adressstruktur und die Weiterleitungen, in dieser Reihenfolge. Bei Shops geht es um tausende Adressen, und ein unvollständiger Weiterleitungsplan kostet regelmäßig Monate an Sichtbarkeit. Der zweite Punkt ist die Navigation: Sie sollte vor dem Umbau an der Nachfrage ausgerichtet werden, weil eine spätere Änderung wieder einen Umzug bedeutet.
Was kostet Shop-SEO?
Deutlich mehr als eine Unternehmenswebsite, weil Umfang und technische Abhängigkeiten größer sind. Der Aufwand richtet sich nach Sortimentsgröße, Shop-System und dem Zustand der Struktur. Sinnvoll ist ein Audit mit Festpreis am Anfang, danach eine laufende Betreuung mit klaren Arbeitspaketen.
Ihr Sortiment ist sortiert. Nur nicht nach der Nachfrage
Nennen Sie uns Shop-System und Sortimentsgröße. Wir sehen nach, welche Kategorien Sichtbarkeit haben und welche gesuchte Produktgruppe bei Ihnen keine Seite hat.
Der Einstieg für kleinere Shops.
Die Besonderheiten dieser Plattform.
Filter, Indexierung und Ladezeit im Shop.
Der Überblick über alle SEO-Leistungen.
