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Online-Shop erstellen
Die Frage nach dem Shopsystem kommt fast immer zuerst und ist selten die wichtigste. Wichtiger sind Sortiment, Versand, Retouren und die Frage, wer den Shop im Alltag betreibt. Daraus ergibt sich das System meist von selbst.
abgeschlossene Projekte: Analyse, Umsetzung und laufender Betrieb aus einem Haus
Shops, die wir bauen, bevor Versand und Retoure geklärt sind















Das System ist die letzte Frage
Shops scheitern selten an der Software. Sie scheitern daran, dass Versandkosten nicht kalkuliert waren, Retouren niemand bearbeitet und nach dem Start keine Besucher kommen.
Was vor dem ersten Klick geklärt wird
Wie ist das Angebot gegliedert, gibt es Varianten, woher kommen Bilder und Beschreibungen. Häufig der größte Aufwand im ganzen Projekt.
Welche Zahlungsarten, welche Versandzonen und Kosten, wie läuft eine Rücksendung. Das bestimmt die Systemwahl stärker als jede Gestaltung.
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versanddienstleister, gegebenenfalls Marktplätze. Vorhandene Schnittstellen entscheiden über Aufwand und Systemwahl.
Widerruf, Preisangaben mit Grundpreis, Versandkosten, Zahlungsarten, Datenschutz und Einwilligung. Wir richten technisch ein, die Prüfung gehört zu Ihrem Anwalt.
Vier Systemtypen im Überblick
Baukasten
Schnell und günstig, dafür eingeschränkt bei Abläufen und Anbindungen. Für kleine Sortimente ohne Sonderfälle vertretbar.
Shopify
Plattform übernimmt Technik, Sie zahlen monatlich. Gut für schnellen Start, siehe Shopify-Agentur.
WooCommerce
Shop im eigenen WordPress, gehört Ihnen, verlangt Pflege. Siehe WooCommerce-Agentur.
Größere Systeme
Bei großen Sortimenten, vielen Ländern oder besonderen Preislogiken. Dann steigen Aufwand und laufende Kosten deutlich.
Was Sie vor der Entscheidung wissen sollten
Produktpflege, Kundenanfragen, Versand, Retouren. Wer das nicht besetzt, hat einen Shop, der Arbeit erzeugt statt Umsatz.
Ein neuer Shop ist unsichtbar. Sichtbarkeit über die Suche braucht Monate, Anzeigen wirken sofort und kosten dauerhaft. Beides gehört in die Planung.
Bei austauschbarer Ware zum Marktpreis bringt ein Marktplatz oft schneller Umsatz als ein eigener Shop. Das sagen wir, bevor Sie investieren.
Hosting oder Plattformgebühr, Erweiterungen, Zahlungsgebühren, Wartung. Diese Summe gehört vor die Entscheidung, nicht in die erste Jahresabrechnung.
In vier Schritten zum eigenen Shop
Anforderungen
Sortiment, Preislogik, Versand, Retouren, Zahlungsarten, Anbindungen und Zuständigkeiten im Betrieb. Schriftlich, bevor über Software gesprochen wird.
Systemwahl
Vergleich von meist zwei Systemen anhand Ihrer Anforderungen, mit Gegenüberstellung der laufenden Kosten über drei Jahre.
Aufbau
Einrichtung, Gestaltung, Produktdaten, Zahlungs- und Versandregeln, Pflichtangaben, Anbindungen.
Livegang
Testbestellungen über alle Zahlungsarten, Start, danach Begleitung in den ersten Wochen, wenn die ersten echten Fälle auftreten.
Warum Gipfelstürmer
Wir fragen nach dem Betrieb
Wer Retouren und Produktpflege nicht geklärt hat, bekommt von uns keinen Shop, sondern erst die passenden Fragen.
Systemwahl ohne Vorliebe
Wir verdienen nicht an Lizenzen. Wenn ein Baukasten für Ihren Fall reicht, sagen wir das, auch wenn es ein kleineres Projekt bedeutet.
Wir rechnen laufende Kosten
Plattformgebühr, Erweiterungen, Zahlungsgebühren und Wartung über drei Jahre. Diese Zahl überrascht regelmäßig und gehört vor die Entscheidung.
Nicht lange zögern
Die teuersten Shop-Fehler entstehen in der ersten Woche, wenn ein System gewählt wird, bevor die Anforderungen feststehen. Ein Gespräch vorher spart Monate.
Was Kunden sagen
„Vor der Zusammenarbeit habe ich fast 2000 € pro Monat für Google Werbung ausgegeben, um für meine Kanzlei neue Mandanten zu akquirieren. Die Gipfelstürmer Agentur übernimmt die komplette Suchmaschinenoptimierung regional in Kassel für mich und ich bin nun in all meinen relevanten Bereichen auf Platz 1 bei Google. Mein Fazit: Ich bin 100 % ausgebucht und spare dabei noch bares Geld.
Fachanwalt für Erbrecht, Kassel
Ihr Kontakt zu uns
Sprechen Sie mit mir am Telefon oder per Mail. Wir freuen uns, Sie zu unterstützen.
Timm Westmark
- 05251 – 69 42 350
- kontakt@gipfelstuermer-agentur.de
- Frankfurter Weg 6, 33106 Paderborn
Häufige Fragen zum Aufbau eines Online-Shops
Welches System ist das richtige?
Das ergibt sich aus Ihren Anforderungen, nicht umgekehrt. Für kleine Sortimente ohne Sonderfälle kann ein Baukasten reichen. Für schnellen Start mit wenig technischer Kapazität spricht viel für Shopify, für individuelle Abläufe und eine bestehende WordPress-Website für WooCommerce. Wir vergleichen meist zwei Systeme anhand Ihrer Liste und halten die Entscheidung mit Begründung fest.
Was kostet ein Online-Shop?
Zu trennen sind einmalige und laufende Kosten. Einmalig: Einrichtung, Gestaltung, Produktdaten, Anbindungen. Laufend: Hosting oder Plattformgebühr, Erweiterungen, Zahlungsgebühren und Wartung. Die laufende Summe über drei Jahre übersteigt häufig die einmaligen Kosten und wird selten vorher gerechnet. Wir stellen beides gegenüber, bevor Sie entscheiden.
Wie lange dauert es bis zum Livegang?
Die Technik ist planbar, die Produktdaten sind es selten. Wer Bilder, Beschreibungen und Preise strukturiert vorliegen hat, ist deutlich schneller als jemand, der sie erst erstellen muss. Planen Sie zusätzlich Zeit für Testbestellungen und die rechtliche Prüfung ein. Beides wird gern unterschätzt.
Was brauchen wir rechtlich?
Unter anderem Impressum, Datenschutzhinweise, Widerrufsbelehrung mit Muster, Preisangaben einschließlich Grundpreis und Versandkosten, Angaben zu Lieferzeiten und Zahlungsarten sowie eine wirksame Einwilligung für externe Dienste. Je nach Sortiment kommt weiteres hinzu, etwa bei Lebensmitteln oder Elektrogeräten. Wir richten technisch ein, die Prüfung gehört zu einem Anwalt mit Erfahrung im Onlinehandel.
Woher kommen Produktdaten und Bilder?
Von Ihnen, vom Hersteller oder sie entstehen im Projekt. Herstellerdaten sind ein guter Start und stehen so auch in anderen Shops, weshalb sie ergänzt werden sollten, zumindest bei den wichtigsten Artikeln. Für Bilder lohnt sich eigene Fotografie häufig, weil sie ein echter Unterschied zum Wettbewerb ist.
Ist ein Marktplatz nicht einfacher?
Häufig ja, gerade am Anfang. Marktplätze bringen Reichweite ohne eigene Sichtbarkeitsarbeit, kosten dafür Gebühren und den direkten Kundenkontakt. Bei austauschbarer Ware zum Marktpreis ist das oft der schnellere Weg zum Umsatz. Bei erklärungsbedürftigen Produkten, eigenen Marken und Wiederkäufern lohnt der eigene Shop deutlich mehr. Wir sagen Ihnen unsere Einschätzung, bevor Sie investieren.
Woher kommen die ersten Besucher?
Nicht von allein. Ein neuer Shop hat keine Sichtbarkeit, und Sichtbarkeit über die Suche braucht Monate. Üblich ist ein Start mit Anzeigen und parallel der Aufbau organischer Sichtbarkeit, siehe E-Commerce SEO. Wer diesen Posten nicht einplant, hat einen fertigen Shop ohne Kunden, und das ist der häufigste Grund für Enttäuschung nach dem Start.
Die wichtigste Entscheidung fällt vor der ersten Zeile Code
Sagen Sie uns, was Sie verkaufen und wer den Shop im Alltag betreiben soll. Daraus ergibt sich, welches System passt und was das Projekt bedeutet.
Pflegearm starten mit monatlicher Gebühr.
Flexibel im eigenen WordPress.
Damit der Shop nach dem Start gefunden wird.
Der Überblick über alle Leistungen.
