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Store Locator & Filialfinder
Wer mehrere Standorte betreibt, hat ein einfaches Problem: Der Kunde soll den nächstgelegenen finden, mit Öffnungszeiten, Anfahrt und Telefonnummer. Eine Liste auf der Kontaktseite leistet das nicht.
abgeschlossene Projekte: Analyse, Umsetzung und laufender Betrieb aus einem Haus
Ort, an dem Standortdaten gepflegt werden. Alles andere zieht sich von dort















Sechs Filialen, eine Kontaktseite
Standorte werden in den meisten Websites als Nebensache behandelt: eine Liste mit Adressen, darunter eine eingebettete Karte. Für Kunden, die entscheiden müssen, wohin sie fahren, ist das zu wenig.
Was ein guter Filialfinder leistet
Eingabe von Ort oder Postleitzahl, optional Standortermittlung nach Einwilligung. Treffer nach Entfernung, nicht nach Alphabet.
Nicht jede Filiale bietet alles an. Filter nach Leistung, Marke oder Ausstattung verhindern die Fahrt zum falschen Standort.
Adresse, Öffnungszeiten samt Ausnahmen, Telefon, Ansprechpartner, Parkmöglichkeiten, Barrierefreiheit. Gepflegt an einer Stelle.
Der Finder hilft beim Suchen, gefunden wird über eigene Standortseiten. Beides gehört zusammen, siehe Local SEO.
Vier Bausteine
Filialfinder
Suche, Sortierung, Filter und Kartenansicht, bedienbar auf dem Handy und per Tastatur.
Standortseiten
Je Standort eine Seite mit eigenem Inhalt, verknüpft mit dem Finder und dem Unternehmensprofil.
Datenpflege
Eine Eingabemaske, in der auch Nichttechniker Öffnungszeiten und Ausnahmen pflegen können.
Karte
Einbindung erst nach Einwilligung, auf Wunsch mit europäischen Kartendiensten statt der Standardlösung.
Worauf zu achten ist
Eingebettete Karten übertragen beim Laden Daten an den Anbieter. Sie dürfen deshalb erst nach Einwilligung geladen werden, sonst entsteht ein Problem, das leicht vermeidbar wäre.
Die automatische Ermittlung des Nutzerstandorts erfordert dessen Zustimmung. Die Eingabe einer Postleitzahl muss immer als Weg offenbleiben.
Ein Finder mit veralteten Öffnungszeiten ist schlechter als keiner, weil Kunden sich auf ihn verlassen. Die Pflege gehört benannt, bevor gebaut wird.
Bei einigen Dutzend Standorten reicht eine einfache Lösung. Bei Hunderten braucht es ein anderes Konzept, auch bei der Datenhaltung.
Mehrere Standorte, mehrere Märkte
Ein Kunde mit sechs Fachgeschäften und ein Platz für ein dokumentiertes Filialfinder-Projekt.
Warum jeder Standort einzeln zählt
Vollbach betreibt sechs Fachgeschäfte von Paderborn über Salzkotten, Delbrück, Verl und Rietberg bis Essen. Wir haben die Suchpräsenz für jeden Standort einzeln aufgebaut und messbar gemacht, das lokale Tracking von einem auf sieben Bereiche ausgeweitet und die organischen Sitzungen in fünf Monaten um 49 Prozent gesteigert. Die Zahlen belegen Sichtbarkeit in der Suche und keinen Filialfinder. Sie zeigen aber genau die Ausgangslage, in der sich ein Finder lohnt: Kunden suchen nach dem nächsten Standort, nicht nach dem Unternehmen.
Sitzungen 722 → 1.076
Top-10 Paderborn 40 → 43
Standorte im Tracking 1 → 7
seit 03/2026
Google-Bewertungen
Bewertungstext aus dem Google-Unternehmensprofil übernehmen.
Name, Monat/Jahr
Bewertungstext aus dem Google-Unternehmensprofil übernehmen.
Name, Monat/Jahr
Bewertungstext aus dem Google-Unternehmensprofil übernehmen.
Name, Monat/Jahr
In vier Schritten zum Filialfinder
Daten sammeln
Alle Standorte mit Adresse, Öffnungszeiten samt Ausnahmen, Leistungen und Ansprechpartnern. Meist der aufwendigste Teil, weil die Angaben verteilt vorliegen.
Bauen
Suche, Sortierung nach Entfernung, Filter und Darstellung. Bedienbar auf dem Handy und per Tastatur, weil beides Pflicht ist.
Karte einbinden
Erst nach Einwilligung, mit einer Vorschau, die auch ohne Karte funktioniert. Auf Wunsch mit einem europäischen Kartendienst.
Pflege übergeben
Eingabemaske, Einweisung und ein Ablauf für Sonderöffnungszeiten. Ohne benannte Zuständigkeit veraltet jeder Finder.
Warum Gipfelstürmer
Erfahrung mit Mehrfachstandorten
Standorte einzeln sichtbar und auffindbar zu machen ist unsere laufende Arbeit, nicht ein einmaliges Sonderprojekt.
Datenschutz von Anfang an
Karten und Standortermittlung binden wir so ein, dass keine Daten vor der Einwilligung fließen. Das ist Handwerk, kein Zusatzaufwand.
Finder und Sichtbarkeit zusammen
Der Finder hilft, wenn jemand schon auf der Website ist. Gefunden wird über Standortseiten. Wir bauen beides so, dass es zusammenpasst.
Nicht lange zögern
Jeder Anruf in der Zentrale mit der Frage nach Öffnungszeiten ist vermeidbar. Bei mehreren Standorten summiert sich das über das Jahr erheblich.
Was Kunden sagen
„Vor der Zusammenarbeit habe ich fast 2000 € pro Monat für Google Werbung ausgegeben, um für meine Kanzlei neue Mandanten zu akquirieren. Die Gipfelstürmer Agentur übernimmt die komplette Suchmaschinenoptimierung regional in Kassel für mich und ich bin nun in all meinen relevanten Bereichen auf Platz 1 bei Google. Mein Fazit: Ich bin 100 % ausgebucht und spare dabei noch bares Geld.
Fachanwalt für Erbrecht, Kassel
Ihr Kontakt zu uns
Sprechen Sie mit mir am Telefon oder per Mail. Wir freuen uns, Sie zu unterstützen.
Timm Westmark
- 05251 – 69 42 350
- kontakt@gipfelstuermer-agentur.de
- Frankfurter Weg 6, 33106 Paderborn
Häufige Fragen zum Filialfinder
Ab wie vielen Standorten lohnt sich das?
Ab etwa drei bis vier wird es spürbar, ab sechs ist es kaum verzichtbar. Bei zwei Standorten reichen zwei gute Standortseiten mit deutlicher Verlinkung. Entscheidend ist weniger die Zahl als die Frage, ob sich die Standorte in Einzugsgebiet, Öffnungszeiten oder Leistungen unterscheiden. Sobald ja, hilft eine Suche.
Dürfen wir eine Karte einfach einbinden?
Nicht ohne Weiteres. Eingebettete Karten übertragen beim Laden Daten an den Anbieter, deshalb dürfen sie erst nach einer wirksamen Einwilligung geladen werden. Üblich ist eine Vorschau mit Hinweis, die erst auf Klick die Karte lädt. Wir richten das so ein. Die Bewertung Ihrer Einwilligungslösung insgesamt gehört zu Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Gibt es Alternativen zur Standardkarte?
Ja. Es gibt Kartendienste mit europäischem Betrieb sowie Lösungen auf Basis offener Kartendaten, die sich selbst betreiben lassen. Sie sehen etwas anders aus und erfüllen den Zweck vollständig. Für datenschutzsensible Branchen ist das oft die ruhigere Wahl, und die Umkreissuche funktioniert unabhängig davon.
Woher kommen die Standortdaten?
Idealerweise aus einer Quelle, die Sie selbst pflegen. Wir legen eine Eingabemaske an, in der Adresse, Öffnungszeiten, Ausnahmen, Leistungen und Ansprechpartner stehen. Von dort speisen sich Finder und Standortseiten. Wo es möglich ist, lassen sich Angaben auch mit den Unternehmensprofilen abgleichen, vollautomatisch ist das allerdings selten.
Hilft ein Filialfinder bei Google?
Indirekt. Der Finder unterstützt Besucher, die bereits auf Ihrer Website sind. Gefunden werden Sie über eigene Standortseiten und gepflegte Unternehmensprofile, darum geht es auf der Seite zu Local SEO. Beides zusammen ergibt erst ein vollständiges Bild, deshalb bauen wir Finder und Standortseiten in einem Zug.
Wer pflegt die Öffnungszeiten?
Jemand bei Ihnen, und diese Person sollte vor dem Projekt benannt sein. Die Eingabemaske richten wir so ein, dass dafür keine technischen Kenntnisse nötig sind. Besonders wichtig sind Sonderöffnungszeiten an Feiertagen, weil genau dort der Ärger entsteht.
Was kostet ein Filialfinder?
Der Aufwand richtet sich nach Zahl der Standorte, gewünschten Filtern und der Frage, ob die Daten bereits strukturiert vorliegen. Die Umsetzung ist überschaubar, die Datensammlung ist der größere Posten. Sie bekommen einen festen Rahmen, sobald die Zahl der Standorte und die gewünschten Funktionen feststehen.
Kunden suchen nicht Ihr Unternehmen. Sie suchen die nächste Filiale
Sagen Sie uns, wie viele Standorte Sie betreiben und wo die Öffnungszeiten heute gepflegt werden. Daraus ergibt sich der Umfang.
Damit die Standorte in der Suche gefunden werden.
Umsetzung und Betrieb im System.
Suche und Karte auch per Tastatur bedienbar.
Der Überblick über alle Leistungen.
